Jeden zweiten Dienstag im Monat ist es immer wieder so weit. Microsoft veröffentlicht seine Software-Aktualisierungen (engl. Patch). Diese Aktualisierungen sollten immer umgehend heruntergeladen und installiert werden. Nur so vermeidet man ein unsicheres Windows-System. Zusätzlich sollte man immer darauf achten, dass der verwendete Webbrowser und die hoffentlich installierte Antiviren-Software auf dem aktuellen Stand sind.

Hin und wieder melden sich dann noch die diversen anderen Programme, die in den allermeisten Fällen eine automatische Updatefunktion haben und selbständig im Internet nachschauen, ob eine Aktualisierung vonnöten ist. Auch hier sollte man darauf achten immer die aktuellste Programmversion zu verwenden um eventuelle Sicherheitslücken auszumerzen. Wichtig ist dies bei Programmen die sogenannte Plugins, bzw. Erweiterungen, für den installierten Webbrowser zur Verfügung stellen und deren Einsatz auf vielen Internetseiten vorausgesetzt wird. Dazu gehören unter anderem von Adobe der Flash-Player und Acrobat Reader und von Sun/Oracle die Java Laufzeitumgebung.
In diesem Sinne: „Happy patching!“

Wenn man im Internet aktiv ist hat man irgendwann das Problem, dass man sich die verschiedenen Benutzernamen und Passwörter für die unterschiedlichsten Webseiten nicht mehr merken kann. Manche lösen das Problem ganz einfach und benutzen nur eine einzige Benutzername/Passwort-Kombination für alle Benutzerkonten. Diese Lösung birgt allerdings ein großes Risiko. Ist eines der Benutzerkonten geknackt, so hat der Angreifer unbegrenzten Zugriff auf alle weiteren, bekannten Konten. Am besten hat man für jeden Login eine eigene Benutzername/Passwort-Kombination.